Das Presbyterium informiert

Aus dem Presbyterium

In den ersten Monaten des Jahres hat uns einiges beschäftigt. Nach dem Weggang von Roswitha Scheckel und das Zurückkommen von Herbert Scheckel aus einer halben Stelle Schule und einer halben Stelle Gemeinde in eine 100% Pfarrstelle der Gemeinde mussten die Bezirke neu geordnet werden und die entsprechenden Abläufe bei der Landeskirche beantragt werden. Das ist inzwischen zum Ende gekommen. Der neue Südbezirk von Pfr. Scheckel ist nun der erste Bezirk geworden, der Nord-Bezirk bleibt der zweite Bezirk. 

Von der Landeskirche gab es Gesetzesvorlagen, zu denen wir Stellung nehmen mussten: Pfarrstellenbesetzung, Kirche und Migration, Ehe und Trauung. Unsere Entscheidungen dazu gehen an die Synode unseres Kirchenkreises, das Votum von dort an die Synode der Landeskirche.

Das Thema Abendmahl – auch in Bezug auf die unterschiedlichen Traditionen in Stift Keppel und Hilchenbach wurde andiskutiert, aber noch nicht abschließend beschlossen. Mit Heike Dreisbach arbeiteten wir an einen Klausurtag zum Thema Mitarbeiter.

Die Ergebnisse wurden im Gemeindeausschuss aufgegriffen. Im Herbst soll es ein Mitarbeiterfest geben, und zukünftig sollen ehrenamtliche Tätigkeiten auch mehr im Gottesdienst wahrgenommen werden, z.B. durch Segen am Anfang oder Ende einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Gerade der Gemeindeausschuss entwickelt immer neue Ideen – und würde sich freuen, wenn noch mehr Menschen aus der Gemeinde im Ausschuss mitarbeiten würden.

Im Bauausschuss ging es um das Kirchendach, das nun endlich repariert wurde, um eine neue Heizung, die in der Kirche eingebaut werden soll und einige  Einsparung bringen soll, und natürlich auch um den Neubau des Gemeindezentrums. Im Moment arbeiten die Fachingenieure, das Raumbuch wird erstellt, und wenn alle Fakten und Zahlen vorliegen, kann der Bauantrag am Kreis und Landeskirche gestellt werden.

Liebe Geburtstagskinder,

es ist ein großes Erlebnis, wenn Sie einen schönen; runden; hohen Geburtstag feiern.

Neben Ihrer Familie haben sich auch Ihre Pastoren vorgenommen, für eine gewisse Zeit des Tages bei Ihnen zu sein und Ihnen Gottes Segen zu wünschen. Schade aber, wenn Sie anderswo feiern und wir umsonst vor Ihrer Tür stehen.

Gut ist es, wenn Sie wenige Tage zuvor kurz anrufen und sagen, dass Sie an Ihrem großen Tag nicht zu Hause sind; dann macht sich niemand umsonst auf den Weg. Dann verabreden wir uns auf ein paar Tage später.

Mit Dank schon mal jetzt

Ihre Pastoren Hans–Jürgen Uebach und Herbert Scheckel