Das Presbyterium informiert

Aus dem Presbyterium

Natürlich haben uns im Presbyterium die Themen der Gemeindeversammlung (11. November) beschäftigt, der Wechsel im Presbyterium durch die Presbyteriumswahlen  und der Neubau des Gemeindehauses, dessen Baugenehmigung hoffentlich im Frühjahr kommt, so dass es losgehen kann.

Bei der Finanzierung des Gemeindehauses ist ein Spendenanteil in Höhe von 100.000 € einkalkuliert – eine durchaus hohe Hausnummer. Außerdem hoffen wir in einigen speziellen Arbeitsbereichen (Außenanlage, kleinere Abbrucharbeiten)  auf Beteiligung in Eigenleistung. Das hat nicht nur etwas mit Geld und Zeit und Kraft zu tun, sondern auch damit, ob das neue Haus auch „mein“ und „ihr“ Haus wird. Wenn ein Stück von mir drinsteckt, dann hat das was. Dann kann ich sagen: Den Strauch habe ich eingepflanzt, oder: die zehn Fließen habe ich finanziert. Den Menschen zum Nutzen, und Gott zur Ehre. Ich weiß, 100.000€ sind durchaus ambitioniert, aber ich finde, es ist auch eine Chance, und ich bin gespannt, was daraus im neuen Jahr, in etlichen Aktionen, daraus wird.

Auf der Lützel ziehen wir mit dem Gottesdienst ins neue Gemeindehaus Lützel um, da die Räumlichkeiten „gefälliger“ sind und für gehbehinderte Menschen besser nutzbar. Es wird immer der dritte Sonntag im Monat sein.  Mit dem neuen Kirchenjahr, also mit dem 3. Advent geht es los mit der neuen Regelung und dem neuen Ort. Liturgisch – also im Ablauf des Gottesdienstes, wird sich zunächst nicht so viel verändern, außer dass anfangs immer auch Kinder dabei sind, die dann im Anfangsteil zur Betreuung gehen.

Durch den Sicherheitsbeauftragten der Landeskirche sind wir darauf hingewiesen worden, mehr als bisher auf Sicherheit in unseren Räumlichkeiten und bei unseren Arbeitsplätzen für Haupt- und Ehrenamtliche zu achten. Auch sollte bei allen Veranstaltungen ein Ersthelfer anwesend sein. Da es z.Zt. zu wenige Ersthelfer gibt, hoffen wir im neuen Jahr einen entsprechenden Kurs anbieten zu können für Gruppenleiter/innen und Mitarbeiter/innen und Interessierte, wo man sich zum Ersthelfer/Ersthelferin ausbilden lassen kann. Wir hoffen auf reges Interesse.

Hans-Jürgen Uebach, Vorsitzender des Presbyteriums