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Das Presbyterium

 

Das neue Presbyterium ist nach Kirchensatzung für 4 Jahre berufen.
Die unten aufgeführte Tabelle weist die Namen der
14 Presbyter und 4 Pfarrer des neuen Presbyteriums
aus, das am 6. März 2016 im Gottesdienst eingeführt wurde.

Presbyterium ab dem 06. März 2016

      Name        Vorname    Straße

Die „Neuen“ im Presbyterium stellen sich vor:

Marianne Braukmann,
58 Jahre, wohne in Grund,
seit vielen Jahren bei der Diakonie in Südwestfalen beschäftigt.
Was hat mich bewogen, mich als Presbyterin aufstellen zu lassen?

Es ist Ausdruck meiner Verbundenheit mit der Kirchengemeinde. Sie ist mein geistliches Zuhause. In dem Presbyteramt sehe ich eine weitere Möglichkeit, das Leben in der Gemeinde mit zu gestalten. Aus diesem Grund arbeite ich in dem Ausschuss mit, der sich mit dem gemeindlichen Leben und seiner Entwicklung beschäftigt.

Des Weiteren gilt mein besonderes Interesse diakonischen Fragen und den besonderen Herausforderungen, die sich durch die Veränderungen in der Gesellschaft ergeben (z. B. Formen des Zusammenlebens im Alter sowie palliative und hospizliche Versorgungsstrukturen zu Hause).

Dorothee Hoffmann,

gebürtig bin ich aus dem Schwarzwald,
seit 2008 wohne ich in Hilchenbach, das mir ein Zuhause geworden ist.
Von Beruf bin ich Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie.

Groß geworden im schwäbischen Pietismus wurde mein Glaube während meiner Studienzeit von der überkonfessionellen Bewegung „Campus für Christus“  geprägt sowie später von der benediktinischen Spiritualität. Und davon, dass ich beim Auswendiglernen längerer Bibeltexte diese ganz neu entdecken und die Erfahrung machen durfte, die vielen noch als Jahreslosung 2014 erinnerlich sein wird: Gott nahe zu sein, ist mein Glück.

Nach dem Studium habe ich gemerkt, dass mir Gott ein Herz für „meine“ evangelische Kirche gegeben hat. Seither habe ich, wo ich gewohnt habe, die Gemeinschaft in der Kirche vor Ort gesucht und mich da und dort ehrenamtlich engagiert. 2000-2005 war ich im Kirchenvorstand einer Gemeinde in der Hannoveranischen Landeskirche, 2006-2008 im Gemeindekirchenrat einer Gemeinde der Oldenburgischen Landeskirche. Und dachte bis letztes Jahr „nochmal muss nicht sein“. Nicht weil ich diese Zeiten bereue. Aber sie waren manchmal anstrengend, konfliktreich und auch ernüchternd.  

Und doch kümmert es mich, was in meiner Gemeinde los ist, welche Aufgaben zu bewältigen sind, wie sie heute Wege findet, Menschen zum Glauben einzuladen, Gottes Menschenfreundlichkeit bekannt zu machen. Und habe mich so dann eben doch entschlossen, mich für das Presbyteramt aufstellen zu lassen. 

Im neuen Presbyterium habe ich das Amt der MÖWe-Beauftragten übernommen, d.h. ich bekomme vom Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) regelmäßig Infos. Ich würde das eine oder andere gerne an Interessierte weitergeben. Wer gerne in einen Verteiler möchte oder auch eine Anregung für mich hat, kann mich gerne anschreiben unter: dorothee.e.hoffmann@gmx.de – oder mich auch sonst ansprechen.”

Dieter Viehöfer.

Ich wurde 1951 in Dahlbruch geboren. Nach dem Besuch der dortigen Volksschule und der Realschule in Kreuztal begann ich 1967 eine Lehre bei der Stadtsparkasse Hilchenbach und arbeitete dann anschließend als Angestellter.

Nach der Heirat mit Anna Maria Hennen zogen wir gemeinsam mit unserer kleinen Tochter Christina nach Pinneberg, wo ich fast vier Jahre bei der dortigen Kreissparkasse arbeitete. Dort wurde auch unsere Tochter Julia geboren. 1986 zogen wir zurück nach Hilchenbach, da ich die Arbeit im Vorstand der Sparkasse aufnehmen konnte.

Ich fühle mich sehr mit der Siegerländer Heimat und den hier lebenden Menschen verbunden. Seit vielen Jahren bin ich Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung der Ginsburg. Nach meiner Pensionierung im Jahr 2013 übernahm ich den Vorsitz im Hilchenbacher DRK- Ortsverein und wenig später die Position des Schatzmeisters im DRK- Kreisverband Siegen Wittgenstein.

Dem kirchlichen Leben stehe ich auch durch meine über 50-jährige Tätigkeit als Trompeter im Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Dahlbruch nahe. Meine Frau ist katholisch und seit etlichen Jahren in der Caritas- Gruppe der katholischen Kirchengemeinde Hilchenbach aktiv. Insofern ist Ökumene für uns kein Fremdwort. Der Anfrage, Mitglied im Presbyterium der Kirchengemeinde Hilchenbach zu werden, bin ich gerne gefolgt. Das Presbyterium hat mich mittlerweile zum Finanzkirchmeister gewählt. Auf diese neue Aufgabe freue ich mich.

Ich werde mich um eine stets sachliche, konstruktive und friedvolle Arbeit im Presbyterium und in der Zusammenarbeit mit allen Gliedern unserer Kirchengemeinde bemühen.

Dafür bitte ich um Gottes Hilfe und Segen

Christa Wagner,

Ich heiße Christa Wagner, bin 63 Jahre alt und seit 44 Jahren mit Wilfried verheiratet; wir haben 3 mittlerweile erwachsene Kinder. Seit 1989 wohne ich mit meiner Familie in Hilchenbach.

Über die Arbeit der Kinderbibelwoche und Jungschar haben wir bald in der Kirchengemeinde Anschluss gefunden und uns in der Gemeinde wohl gefühlt. Von Anfang an gehörte aktive Mitarbeit für uns dazu. So war es zuerst für viele Jahre der Kindergottesdienst. Später wurde ich Teil des Textteams der Guten-Abend-Kirche und der Kirchenkaffee-Runde in Hilchenbach. Außerdem bin ich als Lektorin im Gottesdienst tätig. Seit ich nicht mehr berufstätig bin, halte ich auch immer mal wieder die Frauenhilfs-Stunde in Allenbach oder Grund.

Mir liegt Gemeinde- und Seniorenarbeit am Herzen, weshalb ich mich auch im Ausschuss für Gemeindearbeit einbringen werde. Außerdem arbeite ich im Personalausschuss mit, weil ich auch beruflich mit Mitarbeitern zu tun hatte und mir gute Mitarbeiter und ein gutes Betriebsklima stets sehr wichtig sind.

Ich freue mich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit im Presbyterium.