Protokoll der Gemeindeversammlung
vom 26. Juni 2017

Ort:                              Gemeindehaus „An der Sang“
Zeit:                             19:00 bis 22:00 Uhr

Protokollführerin:        Marion Wabner

TOP 1 – Begrüßung und geistlicher Einstieg

Rüdiger Schnurr begrüßt die anwesenden Gemeindemitglieder mit der Tageslosung.

TOP 2 – Benennung eines Versammlungsleiters

Martin Debus wird als Versammlungsleiter vorgeschlagen und übernimmt diese Aufgabe. Er stellt sich kurz vor und leitet anschließend zum nächsten Punkt der Tagesordnung über:

TOP 3 – Verlesen des Protokolls der letzten Gemeindeversammlung

Herbert Scheckel verliest das Protokoll der Versammlung von November 2015. Es gibt keine Anmerkungen/Fragen dazu.

Ergänzend und als Überleitung zum nächsten Tagesordnungspunkt verliest Roswitha Scheckel den von ihr erstellten Gemeindebericht für die Kreissynode vom Frühjahr 2016.

TOP 4.a) - Vorstellung der Überlegungen und Beschlüsse zur Gebäude- und Gemeindekonzeption    

Roswitha Scheckel betont, dass die im Folgenden darzustellenden Änderungen notwendig sind, weil die Kreisssynode im Jahr 2013 den Gestaltungsprozess beschlossen hat, sich „zukunftsfähig“ aufzustellen, das heißt „passend für zukünftige Generationen“. Gründe für diesen Beschluss:

1. Demagogischer Wandel; die Zahl der Gemeindemitglieder sinkt jährlich um 1,5 %.

2. NKF (Neues kirchliches Finanzmanagement ersetzt die bisherige Kameralistik.) Das bedeutet, für jedes Gebäude muss die Gemeinde den Betrag X zurücklegen oder investieren.

3. Personalsituation: Es gibt massive Nachwuchsprobleme für die evangelischen Theologen.

Grundlage aller Überlegungen war: Wir wollen es GUT machen für zukünftige Generation, und nehmen es jetzt in die Hand, die Dinge selbst zu gestalten.

Bereits in 2013 hat die Kirchengemeinde Hilchenbach (damals als Vorreiter unter den Gemeinden des Kirchenkreises) eine Architektin beauftragt, eine Strukturanalyse zu erstellen. Im Juni 2013 wurde die Gemeinde darüber informiert.

Als Reaktion auf diese Analyse wurde ein „Zukunftsauschuss“ gebildet. Da Rüdiger Schnurr im Frühjahr 2018 in den Ruhestand geht und damit diese Pfarrstelle wegfällt, kam man zu dem Ergebnis, dass eine Zentralisierung unabdingbar ist und dass es nur eine Zentralisierung am Hilchenbacher Kirchplatz geben kann, zumal die Hilchenbacher Stadtkirche die einzige EIGENE Kirche ist. (Die Stiftskirche in Allenbach ist gemietet.) Am Kirchplatz sind vier denkmalgeschützte Gebäude: Kirche, Pfarrhaus, Konfirmandenhaus und sog. „Ziegenstall“. Diese Gebäude sind als Ensemble geschützt und somit zu erhalten.

Der Beschluss des Presbyteriums nach intensiven, langen und auch kontrovers geführten Überlegungen und Diskussionen sieht den Gemeindehaus-Neubau am Kirchplatz mit Integration des denkmalgeschützten Komplexes vor. Diese Lösung liegt der Gedanke zugrunde: „Jeder gibt etwas her und wir fangen zusammen etwas Neues an.“

Aufgegeben bzw. verkauft werden die „Alte Schule“ in Helberhausen und das Allenbacher Gemeindehaus. Wenn Scheckels in einigen Jahren in Ruhestand gehen, wird auch das Allenbacher Pfarrhaus verkauft

Das alte Gemeindehaus „An der Sang“ ist nur zu 1/6 ausgelastet und hat einen hohen Renovierungsbedarf. Oft sind kleine Gruppen in großen Räumen, es hat viele Treppenstufen. Auch von diesem Haus wird man sich trennen, um den Neuanfang für alle möglich zu machen.

Roswitha Scheckel hebt hervor, dass man sich bewusst nicht für die „billigste“ Lösung (das wäre die Kombination Hilchenbacher Kirche und Allenbacher oder Dahlbrucher Gemeindehaus gewesen), sondern für die zukunftsfähigste Lösung entschieden habe. Das neue Gemeindezentrum sei ein Gesamtkonzept, bei der die Gesamtgemeinde mitgenommen werden müsse. „Wir brechen gemeinsam auf und es gibt schon einige Ansätze von guten Ideen.“
- - -
Aus der Versammlung kommen folgende Anmerkungen:

-    Muss es sein, dass jedes Jahr 1,5 % Gemeindeglieder weniger werden? (Diese Zahl bestätigt Superintendent Stuberg.)

-    Warum bedeutet Zukunftsfähigkeit Verkleinerung von Gebäudeflächen? (Hinweis auf Missionsauftrag, Frage nach theologisch-geistlicher Erklärung für das Gebäudekonzept.)

-    Vor 25 Jahren wurde viel geleistet, um die Häuser zu schaffen. Seitdem sei nichts unternommen worden. (Dieser Redebeitrag wird verbunden mit der Ankündigung, den Beitrag zur Aktion 12 x 5 zu kündigen.)

4.b) - Vorstellung des Neubauentwurfs

Architekt Krämer fasst zusammen, welchen Auftrag er erhalten hat: Gemeindearbeit ermöglichen, Barrierefreiheit und damit behindertengerechte Planung, Berücksichtigung der Denkmalpflege.

Er stellt den Vorentwurf des Neubaus vor und zeigt dazu per Beamer die entsprechenden Zeichnungen.

Der Neubau beinhaltet

-    2 Gruppenräume (einen größeren und einen kleineren, mit Verbindungsmöglichkeit, mit Stuhllagerraum)

-    Toilettenanlage mit Behindertentoilette und Wickelraum. Ist auch von außen erreichbar, wenn das Gemeindehaus geschlossen ist. (z. B. für Veranstaltungen in der Kirche).

-    Küche mit Vorratsraum und Putzgeräteraum.

-    Feste Bühne wäre im großen Gruppenraum möglich, alternativ Platz für mobile Bühne.

Ein wichtiger Aspekt der Planung ist, das Ensemble der geschützten Gebäude durch die Planung des Neubaus zusammenzuführen. Im Sinne der Denkmalpflege bleiben die geschützten Gebäude erhalten und erkennbar; der verbindende Neubau ordnet sich in seiner schlichten Form unter.

Die Planung beinhaltet eine barrierefreie und inklusive Lösung, d. h. die Gebäude und Räume sind ohne fremde Hilfe für Behinderte zugänglich. Das Konfirmandenhaus kann über die bestehende Treppe und eine Rampe barrierefrei erreicht werden. Nutzung wie bisher: Gemeindebüro und Wohnung. Das Pfarrhaus erhält zusätzlich zur bestehenden Treppe ebenfalls eine barrierefreie Rampe.

Auf dem Kirchplatz sind zwei Behindertenparkplätze vorgesehen. Eine neue Parkplatzfläche ist „An der Sang“, angrenzend an die Wiese hinter dem Pfarrhaus,  vorgesehen.

Anhand einer 3D-Ansicht und aus Kirchturmperspektive zeigt Architekt Krämer den gesamten Komplex. Der Entwurf erlaubt, dass der Kirchplatz als zentraler Platz für die Gemeindearbeit genutzt werden kann. Der weitläufig überdachte Eingangsbereich des Neubaus unterstützt dieses Konzept.

Auf Rückfragen aus der Gemeinde konkretisiert Herr Krämer:

-    Die beiden Gruppenräume haben eine Höhe von voraussichtlich 3 – 4 Metern.

-    Die Raumakustik gehört zur Detailplanung und muss noch professionel bewertet und berücksichtigt werden. (Hinweis aus der Gemeinde auf die besonderen Anforderungen für die Bläser, die guten Zulauf haben und gute Übungsbedingungen brauchen.)

-    Größe der Gruppenräume:112 qm (mit 68 – 88 Sitzplätzen bzw. bei Kinobestuhlung 170 Sitz-plätzen) + ca. 63 qm (mit 48 – 60 Sitzplätzen), können zusammengelegt werden.

-    Weitere (kleine) Gruppenräume sind im Pfarrhaus vorgesehen. Allerdings zunächst nur im Erdgeschoss. Nutzung des Obergeschosses für Gruppen zurzeit nicht eingeplant; Detailprüfung wg. weitergehender Nutzungsmöglichkeit durch einen Sachverständigen erforderlich.

-    Die Planung ermöglicht auch die Außennutzung auf der Wiese hinter den Gebäuden (Stichwort „Freiraum für Kinder“). Eine Grillecke ist vorgesehen und durch die Nähe zur Küche wird auch eine Außenbewirtschaftung möglich.

Veranschlagte Kosten für den Neubau, inklusive Anschlussmaßnahmen: 1.222.000 €
- - - - -
Im Vergleich dazu stellt Architekt Krämer die Überlegungen für das alte Gemeindehaus An der Sang vor.  Unter dem Gesichtspunkt  „Umrüsten auf Zukunftsfähigkeit für eine weitere langfristige Nutzung“  und unter Berücksichtigung der Anforderungen an Barrierefreiheit und Energieeffizienz war dies auf Wunsch aus der Gemeinde als Alternative zum Neubau auf dem Kirchplatz untersucht worden. Das Gebäude stammt von 1930, Um- und Anbau  aus 1965.

Die wesentlichen Elemente dieser Planung: Verlegung der Küche (plus Vorratsraum) aus dem Kellergeschoss in den jetzigen Jung-Stilling-Raum.  Weitere Räume in der oberen Etage: Stuhllager, Materiallager, Platz für Putzgeräte, Änderungen im Garderobenbereich. Neubau eines Aufzugs, der eigenständigen Zugang vom Parkplatz erlaubt. Änderungen an der Toilettenanlage und Wickelraum. Im Untergeschoss Demontage der Toiletten. Drei Räume im Untergeschoss als Gruppenräume nutzbar.

Veranschlagte Kosten für Renovierung des Altbaus: 1.196.160 € (einschließlich Neubau WC-Trakt und barrierefreier Zugang Konfirmandenhaus)

Fragen aus der Gemeinde, ob man den Aufzug nicht kostengünstiger ausführen oder gar weglassen könne, werden von Hr. Krämer mit Hinweis auf die Aufgabenstellung sowie aktuelle und zu erwartende Bauvorschriften verneint. Ebenso die Frage, ob man die veranschlagte Wärmedämmung des Altbaus weglassen könne.

Weitere Beiträge aus der Gemeinde:

-    Es muss die parallele Nutzung der Räume durch Gruppen möglich sein. Warum nur zwei Gruppenräume im Neubau? Hinweis auf eine frühere Version des Neubauentwurfes, die einen dritten, kleineren Gruppenraum enthielt. Hr. Krämer bestätigt, dass der aktuelle Entwurf aus Kostengründen etwas reduziert und nun dieser dritte Raum nicht vorgesehen ist. Auch der große Raum war in einer früheren Entwurfsversion etwas größer als aktuell geplant.

-    Die Kinder- und Jugendarbeit ist Investition in die Zukunft unserer Gemeinde. Auf die Sorge, dass die Gruppenräume im Neubau zu klein, z. B. für die Kibiwo, einscheinen, bestätigt Hr. Krämer, dass die neuen Räumlichkeit bestens geeignet sein werden.

-    Ein Gemeindeglied empfindet das Gemeindehaus „An der Sang“ als ausgelastet und bezweifelt die geringe Auslastung von einem Sechstel. Auf die Sorge, dass die neuen Räumlichkeiten nicht ausreichen werden, wenn die Gruppen und Chöre aus den Ortschaften dazu kommen, antwortet M. Lagemann, dass die Gruppen befragt wurden und das Ergebnis zur Aufgabenstellung an das Büro Krämer führte.

-    Einzelne Anwesende äußern den Wunsch, die bisherige Gebäudenutzung nicht zu verändern:  Erhalt des Pfarrhauses in seiner jetzigen Funktion für eine junge Pfarrfamilie, Umbau des alten Gemeindehauses und gleichzeitiger Erhalt der anderen Häuser in den Ortschaften.

4.c) – Finanzierung

Dieter Viehöfer stellt die Finanzierung der 1,3 Mio. € für die Neubaumaßnahme vor:

Zuschuss Kirchenkreis Siegen:              200.000 €

Verkauf der Immobilien                         800.000 € (vorsichtigt veranschlagt)

Div. Guthaben der Gemeinde:               300.000 €

                                                       1.300.000 €

Die veranschlagten Erlöse aus dem Verkauf der Immobilien müssen voraussichtlich zwischenfinanziert werden, was ebenfalls in der Planung berücksichtigt ist.

Im Hinblick darauf, dass die tatsächlichen Kosten erfahrungsgemäß etwas höher als geplant sind, gibt es weitere Kontoguthaben, die man einsetzen kann. Außerdem sind die Verkaufserlöse vorsichtig geschätzt.

Dieter Viehöfer gibt einen Überblick über das Immobilienvermögen der Kirchengemeinde:

-    Aktuell insgesamt ca.12,0 Mio. €  (22.000 m³ umbauter Raum)

-    davon 6,5 Mio. € allein für die Kirche in Hilchenbach (9.000 m³). Das Konfirmandenhaus hat 1.000 m³, das Pfarrhaus 2.000 m³. Dieses Ensemble muss erhalten werden, da denkmalgeschützt.

-    Neues Gemeindehaus ca. 3.000 m³

-    In Summe  beläuft sich die Planung also auf 15.000 m³, im Vergleich zu aktuell 22.000 m³.

Daraus ergibt sich ein Drittel weniger Unterhaltungsaufwand und damit auch ein Drittel weniger Rücklagen, die zu bilden sind.

Zu Rückfragen aus der Versammlung führt Dieter Viehöfer aus:

Insbesondere der Verkaufserlös des Hilchenbacher Gemeindehauses wurde mit 150.000 € sehr vorsichtig geschätzt. Der tatsächliche Erlös kann um Einiges darüber liegen, denn der wesentliche Wert liegt beim 2.500 qm großen Grundstück, wobei die Fläche im unteren Bereich aufgeteilt und separat verkauft werden kann.

Klaus Walk weist darauf hin, dass er gemeinsam mit Hildegard Keckert und Harald Rackel als „beratende Mitglieder“ des Presbyteriums Recherchen bezüglich der Renovierung des alten Gemeindehauses angestellt hat mit dem Ergebnis, dass man die Renovierung für 500.000 bis 600.000 € ausführen kann, wenn die Aufgabenstellung „behindertenfreundlich“ statt „inklusiv behindertengerecht“ lautet und man neben der geänderten Küchenplanung nur die Arbeiten erledigt, zu denen man rechtlich verpflichtet ist. Außerdem bemängelt er, dass die Baukosten für den Neubau nicht die Kosten für notwendige Renovierungsarbeiten des Pfarrhauses und des Konfirmandenhauses beinhalten. Architekt Krämer bestätigt, dass beim Neubau die Grundsanierung dieser beiden Gebäude nicht im Kostenplan enthalten sind, wohl aber die Anschlusskosten, die damit einen Teil dieser Gebäude bereits beinhalten. Die Gegenrecherche berücksichtige die Grundsanierung der anderen Gebäude überhaupt nicht.

Baukirchmeister Henning Roth bestätigt, dass das Presbyterium bei der Entscheidung für den Neubau die Überlegungen der beratenden Mitglieder berücksichtigt hat.

4.d) – Weiteres Verfahren

Superintendent  Stuberg dankt den Presbyteriumsmitgliedern, dass sie als Ehrenamtliche über 7 Jahre diese Themen engagiert bearbeiten, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Sie haben den missionarischen Auftrag nicht aus den Augen verloren und gleichzeitig nach guten haushalterischen Prinzip gefragt, was dazu gebraucht wird. Dies wird durch Applaus aus der Versammlung bestätigt.

An dieser Stelle beklagen einzelne Gemeindemitglieder nochmals, dass aus ihrer Sicht die Gemeinde nicht richtig „mitgenommen“ worden sei, dass man Lösungsvorschläge für den Gebäudeerhalt (z. B. Gründung von Fördervereinen) nicht angenommen habe, dass man zu viel über Kosten und Ausgaben rede und dass man mit dem Verkauf des Hilchenbacher Gemeindehaus das „Elternhaus der Gemeinde“ veräußere.

Andere Anwesende halten dagegen, dass man den lange gereiften Beschluss des Presbyteriums respektieren und nicht in Frage stellen solle.

Weitere Beiträge plädieren dafür, dass die Gemeindeversammlung über den vom Presbyterium gefassten Beschluss abstimmt. Nach verschiedenen Versuchen, diesen Antrag zu präzisieren, lässt der Versammlungsleiter die Anwesenden per Handzeichen zum folgenden Antrag abstimmen: „Das Presbyterium wird gebeten, die Entscheidung für einen Neubau zu überdenken.“ Ergebnis der Auszählung: 76 x JA, 58 x NEIN. Damit wird der Antrag mehrheitlich bestätigt.

TOP 5 – Aufteilung der Ev.-ref. Kirchengemeinde Hilchenbach ab Frühjahr 2018

Herbert Scheckel führt aus, dass der Weggang von Rüdiger Schnurr einen starken Einschnitt bedeutet.  So sind zum Beispiel die Konfirmanden auf zwei statt bisher drei Pastoren aufzuteilen.

Die Überlegung ist, die Gemeinde im Hinblick auf eine praktikable Arbeitsaufteilung in diesem Zusammenhang in „Nord“ und „Süd“ aufzuteilen. So hat dann jeder der zwei Pfarrer ca. 30 Konfirmanden. Dies scheint ein gangbarer Weg auch für die Aufteilung der anderen Aufgaben der Pfarrer zu sein.

TOP 6 – Zukünftige Gottesdienst-Landschaft

Die Reduzierung von drei auf zwei Pastorenstellen führt zu der Frage: „Reduzieren wir die Anzahl der Gottesdienste und haben Zeit für andere Aufgaben, oder behalten wir die Gottesdienst bei und müssen sehen, was dann noch geht?“

Auch die Unterstützung durch Laienprediger und Ehrenamtliche wird laut Herbert Scheckel diese Situation nicht lösen können. 

Auf die Sorge eines Gemeindemitgliedes, dass die „Außenbezirke“ benachteiligt werden, appelliert Superintendent Stuberg daran, mobil zu sein und gemeinsam die „Neue Mitte Hilchenbach“ zu leben.

TOP 7 – Reformationsjubiläum 2017; Bibelmarathon und Reformationstag

Dieser Punkt wird wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit nicht mehr besprochen. Hinweis auf ein Treffen am 3. Juli, zu dem alle Interessierten eingeladen sind.
- - - -
Rüdiger Schnurr dankt für den Verlauf der Versammlung und bringt abschließend seine persönliche Sorge im Hinblick auf die beschlossenen baulichen Veränderungen und mögliche negative Folgen für die Gemeinde zum Ausdruck.

Er beschließt die Sitzung mit einem Segen gegen 22.00 Uhr.

M. Wabner, 21. August 2017